Wissenschaft

Die Wissenschaft in der heutigen Form stellt eine unzulässige Verallgemeinerung eines lokal gültigen Prinzips dar:
Bestimmte Teilaspekte des materiellen Teils des Universums lassen sich in ihrem Verhalten vollkommen exakt mit Hilfe der Mathematik beschreiben. Indem dieses Prinzip auf das ganze Universum verallgemeinert wurde, für das es so aber gar nicht zutreffend ist, wurde die Wissenschaft neben allem Nutzen für die technologische Entwicklung auch zum Dogma und zur Ideologie.

Ein Dogma ist eine nur teilweise gültige Idee, für die aber durch emotionalen, psychischen oder physischen Druck durchgesetzt wird, dass sie als allumfassend gültig akzeptiert wird.

Die Grundidee der Ur-Wissenschaft:

Das Verhalten des Universums wird von den Naturgesetzen bestimmt.

Die Grundidee der gegenwärtigen Wissenschaft:

Das Verhalten des Universums wird von Naturgesetzen und Zufällen bestimmt.

Die Dogmen der Wissenschaft:

Wenn es ihren Grundideen dient, dann rückt die Wissenschaft gern von ihren Dogmen ab, wie z.B. bei Zufall, Evolutionstheorie, Unterbewusstsein, Emergenz und Urknalltheorie

Systematische Fehlschlüsse der Wissenschaft

Die negativen Auswirkungen der unzulässigen Verallgemeinerung des wissenschaftlichen Prinzips:

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