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Evolutionsprinzip (Begriffserklärung)

Das Ich projiziert mit seinem eigenen Verhalten seine Vorstellungen vom Verhalten der Welt auf die Welt. Die Welt beginnt daraufhin in einem schleichenden, unauffälligen Prozess, sich mit ihrem Verhalten den Vorstellungen des Ich (Weltsicht) anzunähern.

Das Verhalten des Ich bedeutet einen Energieeinsatz. Die hinter diesem Verhalten stehenden Ideen lenken die eingesetzte Energie. Der Energieeinsatz "sendet" bzw. überträgt die Ideen an das Zielobjekt des Verhaltens, das daraufhin in seinem Verhalten von den übertragenen Ideen beeinflusst wird.

Das Evolutionsprinzip stellt einen zweiten Weg der Einflussnahme des Menschen auf die Materie bzw. auf das Verhalten der Materie dar, der vom Menschen auf seiner gegenwärtigen Entwicklungsstufe aber nicht wahrgenommen wird und der deshalb im Verborgenen seine Wirkungen entfaltet.

Im Rahmen der wissenschaftlichen Weltsicht werden nur direkte materielle Formen der Einflussnahme des Menschen auf die Materie als solche akzeptiert (mit seinen Händen etwas tun, das Richtige oder Falsche essen usw.)

Das Evolutionsprinzip ...

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nächstes Kapitel: Selbsterkenntnis (Begriffe)