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Die Spielregel

Aus dem bisher Gesagten ergibt sich so etwas wie eine "zentrale Spielregel" für das Leben eines Menschen:

Die Verwirklichung der wirklich wichtigen Anliegen des Ich in den Grenzen der Realität.

Die Grenzen der Realität

Die "Grenzen der Realität" sind dabei im Gegensatz zu den "falschen Grenzen der Weltsicht" absolut nichts Negatives. Man kann sie sich vorstellen wie die Regeln eines Spiels, das ohne seine Regeln gar nicht existieren würde. Die Regeln ermöglichen das Spiel und den Spaß daran überhaupt erst. Die Grenzen der Realität erschaffen das Spiel "Erfahrungen im Rahmen der materiellen Existenz des Ich".

Um das oben formulierte Ziel zu erreichen (die Verwirklichung der wirklich wichtigen Anliegen des Ich in den Grenzen der Realität), muss der Mensch seine Weltsicht in möglichst große Übereinstimmung mit der Realität bringen, sonst verhindern falsch gesetzte Grenzen in der Weltsicht die Umsetzung seiner Anliegen. Außerdem müssen die Probleme weitestgehend gelöst sein, damit die persönliche Energie frei ist ...

Den vollständigen Text finden Sie im Buch
nächstes Kapitel: Die intelligente Welt