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Das richtige Maß (der goldene Mittelweg)

Wenn man sich die Ur-Wissenschaft anschaut, dann findet man vollkommen exakte mathematische Zusammenhänge zwischen den Eigenschaften materieller Systeme und ihrem Verhalten. Nehmen wir als Beispiel einen Planeten, der um die Sonne kreist. Die Bahn des Planeten um die Sonne wird von seinem Gewicht, seiner Geschwindigkeit und seinem Abstand zur Sonne bestimmt. Es handelt sich um ein äußerst präzises Gleichgewicht. Gravitation und Fliehkräfte heben sich genau auf. Erhöht man die Geschwindigkeit oder den Abstand, fliegt der Planet aus dem Gravitationsfeld der Sonne heraus. Verringert man die Geschwindigkeit oder den Abstand, stürzt der Planet in die Sonne hinein.

Genauso präzise sind die Zusammenhänge im Bereich der nicht-materiellen Aspekte der Realität. Auch hier spielt Energie eine Rolle und vor allem spielen die Größenverhältnisse von interagierenden Energien eine sehr präzise bestimmende Rolle für die Wirkung, die sich daraus ergibt. Wenn uns die Zusammenhänge im Bereich der nicht-materiellen Aspekte der Realität unpräzise erscheinen, dann liegt das nur daran, dass wir die beteiligten Energien nicht messen können.

Noch mal zur Erinnerung die grundlegende Gesetzmäßigkeit hinter den Wirkungen, die das Ich mit seinen Ideen und seinem Verhalten auf die Welt ausübt:

  1. die vom Ich bewusst angestrebte "unmittelbare Wirkung"
  2. die durch die Abweichung der Weltsicht von der Realität erzeugte Verzerrung im Verhalten der Welt, die sich eher langfristig auswirkt
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Den vollständigen Text finden Sie im Buch
nächstes Kapitel: Natürliche Unperfektheit (Ursachen)