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Aktionismus einstellen

Nun haben wir aber folgendes Problem:

Woher wissen wir, dass die Anstrengungen zur Problemlösung tatsächlich Aktionismus sind und nicht doch gleich noch zur Lösung führen? Das ist ja das Gefühl, das den Aktionismus aufrechterhält: "Gleich haben wir's, nur noch einmal richtig anstrengen." Woher wollen wir wissen, dass das nicht tatsächlich gleich noch geschehen wird?

An dieser Stelle kommt zum ersten Mal die innere Wahrnehmung ins Spiel. Es gehört zu den grundlegendsten Fähigkeiten und auch wichtigsten Aufgaben der inneren Wahrnehmung, Aktionismus von echten Problemlösungen zu unterscheiden. Für die innere Wahrnehmung ist das eigentlich ein Klacks. Sie sieht diese Unterscheidung so klar, wie die äußere Wahrnehmung eine Mauer von einem Tor unterscheidet. Aber die innere Wahrnehmung ist ja noch durch die wissenschaftliche Weltsicht abgewertet, von Handy-Guckerei verschüttet und zudem sowieso nur rudimentär aktiv, weil die nicht-rationalen Teile der Psyche noch im Koma liegen. Wie soll man da Aktionismus von echten Lösungen unterscheiden?

In dieser Situation, bevor ein Mensch ...

Den vollständigen Text finden Sie im Buch
nächstes Kapitel: Negative Zukunftsprojektion (Erkenntnisprozess)